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MYTHOS ÜBERPRONATION

Warum Pronation beim Laufen ganz natürlich ist

DER MYTHOS: "ÜBERPRONATION MACHT DICH VERLETZUNGSANFÄLLIG"

Seit Jahrzehnten wurde angenommen, dass Überpronation die Ursache von Laufverletzungen ist. Die Logik dahinter: Der Fuß knickt nach innen, das Verletzungsrisiko steigt – und Stabilschuhe mit Pronationsstütze sollten genau das verhindern.

Heute ist klar: Dafür gibt es keine belastbare wissenschaftliche Evidenz. Die Verletzungsrate beim Laufen ist seit Jahrzehnten nahezu unverändert. Studien zeigen zudem, dass Pronation nicht zu den relevanten Risikofaktoren für Laufverletzungen gehört (vgl. British Journal of Sports Medicine: Foot pronation is not associated with increased injury risk in novice runners wearing a neutral shoe).

PRONATION IST KEIN FEHLER, SONDERN BIOMECHANIK

Pronation ist eine völlig natürliche Bewegung im unteren Sprunggelenk und erfüllt wichtige Funktionen. Sie dämpft beim Aufprall des Fußes die Stöße und hilft gleichzeitig, Energie zu speichern und diese beim Abdruck vom Boden wieder freizusetzen.

Eine klare Definition von „zu viel“ Pronation gibt es biomechanisch nicht. Pronation ist – genau wie unser Laufstil – individuell verschieden.

WARUM STABILSCHUHE DAS PROBLEM NICHT LÖSEN

Stabilschuhe mit starren Pronationsstützen wurden entwickelt, um den Fuß zu „kontrollieren“ und das Nach-Innen-Knicken zu verhindern. Das mag zunächst sinnvoll klingen – greift aber in den natürlichen Bewegungsablauf ein.

Das Problem daran: Stabilschuhe verschieben den Punkt, an dem die Kraft auf die Gelenke wirkt. Dadurch entstehen unter anderem schädliche, sogenannte Drehkräfte an unseren Knien. Diese erhöhen den Druck auf das Knie und steigern die Zugspannung am IT-Band. Mögliche Folgen sind Beschwerden wie das Läuferknie (ITBS) oder – langfristig – Verschleißerscheinungen im Knie. Wir spüren ein Ziehen und Stechen am Knie und müssen im schlimmsten Fall unser Training abbrechen.

WAS WIRKLICH ZÄHLT: NATÜRLICHE BEWEGUNG UND PASSENDE LAUFSCHUHE

Entscheidend ist nicht, ob du „Neutralläufer“, „Überpronierer“ oder „Supinierer“ bist – sondern ob dein Schuh deine natürliche Bewegung unterstützt.

Genau hier setzt der biomechanische Ansatz von True Motion an: Unsere patentierte U-TECH™ Technologie zentriert den Fuß beim Auftritt und bringt ihn automatisch in eine natürliche, stabile Position. So werden schädliche Hebelkräfte reduziert – und das Risiko für Laufverletzungen wird nachweislich um bis zu 50 % reduziert, unabhängig vom individuellen Laufstil.

WISSENSCHAFTLICH BELEGT:

BIS ZU 50 % WENIGER LAUFVERLETZUNGEN

Eine unabhängige Studie der Deutschen Sporthochschule Köln mit 1.700 Läufer*innen zeigt: Laufschuhe von True Motion reduzieren das Risiko von Laufverletzungen um bis zu 50 % – über alle Laufstile hinweg. An Knie, Achillessehne, Schienbein und Rücken.

DAS SAGEN UNSERE LÄUFER*INNEN

★★★★★ 4,6
(872 Bewertungen)

★★★★★

„Ich habe so vieles probiert – dieser Laufschuh ist der erste, mit dem ich schmerzfrei bin.“

Matthias K.

★★★★★

„Meine Knie fühlen sich wirklich gut an und ich kann zum ersten Mal nach 2 Jahren wieder schmerzfrei laufen.“

Johann S.

prof-dr-gert-peter-bruggemann-hat-nach-25-jahren-forschung-true-motion-fur-die-reduzierung-von-laufverletzungen-gegrundet

„MEIN ZIEL WAR SCHON IMMER, LAUFVERLETZUNGEN ZU REDUZIEREN“

– Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann

Nach 25 Jahren gemeinsamer Forschung in der Laufschuhindustrie haben wir True Motion gegründet. „Mein Ziel war es immer, das Risiko von Laufverletzungen zu reduzieren“, sagt unser Mitgründer Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann. Der Grund: Noch immer verletzen sich Millionen Läufer*innen jedes Jahr.

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