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KAPITEL 11 (TEIL 2)

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VON DER ERSTEN IDEE BIS ZUM FERTIGEN LAUFSCHUH:

WIE ENTWICKLE ICH EINEN LAUFSCHUH?

Kundenfeedback lesen, neue Materialien begutachten und mögliche Optimierungen besprechen – vieles passiert parallel, wenn es darum geht, einen neuen True Motion Laufschuh zu entwickeln. „Der Entwicklungsprozess ist vielfältig. Unterschiedlichste Schritte müssen ineinandergreifen, um am Ende einen Laufschuh zu erhalten, der den Läufer*innen gefällt und der gleichzeitig biomechanisch funktioniert“, erklärt True Motion Mitgründer Andre Kriwet. Ein Einblick in den Entstehungsprozess neuer Laufschuhe.

Im Zentrum der Laufschuhentwicklung bei True Motion steht das Feedback der Läufer*innen. Egal, wie es uns erreicht, über unseren Kundensupport, den Handel oder auch über unsere Social-Media-Kanäle. Konstruktives Feedback ist immer wertvoll – und die Grundlage für eine zielgerichtete und effiziente Entwicklung neuer Laufschuhe.

Am Anfang jedes Entwicklungsprozesses steht also das Sondieren der Läufer*innenwünsche und das Prüfen ihrer Realisierbarkeit. Sind die Wünsche mit grundlegenden Parametern des Laufschuhbaus zu vereinbaren und ist ein reelles Bedürfnis einer Vielzahl von Läufer*innen identifiziert, steht der Entwicklung eines neuen True Motion Laufschuhs nichts mehr im Wege. Dabei gilt es zu unterscheiden: Kristallisiert sich ein Bedürfnis unter den Läufer*innen heraus, das grundlegend den Eigenschaften eines bestehenden True Motion Laufschuhs entspricht, aber dessen Optimierung verlangt, beginnt die Entwicklung eines Updates. Beinhaltet der Wunsch dagegen eine bisher noch nicht abgedeckte Komponente, braucht es die Entwicklung eines ganz neuen Laufschuhmodells und damit eine Ergänzung der bestehenden True Motion Produktlinie.

LAUFERLEBNIS UND FUNKTIONALITÄT STEHEN IM FOKUS

Für ein Update kann immer auf das Vorgängermodell zurückgegriffen werden, daher ist der Startpunkt des Entwicklungsprozesses ein anderer als bei einem gänzlich neuen Modell. Dennoch sind beide Entwicklungsprozesse in ihren Grundsätzen identisch. „Egal ob Update oder neues Modell, im Zentrum all unserer Überlegungen stehen immer das Lauferlebnis und die Funktionalität der Laufschuhe“, sagt Kriwet. 

Im Bereich Lauferlebnis gilt es vor allem, das Laufgefühl zu entwickeln, und in der Funktionalität geht es in erster Linie darum, dass der Laufschuh biomechanisch einwandfrei funktioniert. Diese Komponenten sind keineswegs getrennt voneinander zu betrachten, sondern ergänzen sich gegenseitig. Der Laufschuhentwickler fasst zusammen: „Je besser ein Laufschuh funktioniert, desto besser sind die Passform, das Schlupfgefühl, die Dämpfung, das Abrollverhalten, das Zentrieren und die Belastung für den Körper, die Flexibilität, der Abdruck vom Boden und vieles mehr. Kurz gesagt: Das Laufgefühl wird verbessert.“

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Um dieses Ziel zu erreichen, hält Kriwet engen und ständigen Kontakt mit Biomechanikprofessor Gert-Peter Brüggemann. Die beiden True Motion Gründer beraten in unzähligen Gesprächen über Lösungsansätze, tauschen Ideen aus und besprechen notwendige Anpassungen. Die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen, Studien und Erkenntnisse der Biomechanik fließen in den Abstimmungsprozess mit ein, neue Materialien auf dem Markt werden abgewogen. Alles zunächst in der Theorie. Bis zum sogenannten „Brief“ – sinngemäß übersetzt als Kurzanweisung oder Instruktion.

DER BRIEF ALS OFFIZIELLER STARTSCHUSS

„Der offizielle Kickoff im Prozess einer Laufschuhentwicklung erfolgt immer mit dem sogenannten Brief für den Designer und den Developer. Das ist ein Dokument, das alle wichtigen Informationen zum angestrebten Produkt bündelt. Alles, was wir zuvor besprochen haben, uns im Kopf zurechtgelegt haben, wird zu Papier gebracht“, erklärt Kriwet.

Ab jetzt dauert es rund 18 Monate, bis der fertige Laufschuh im Handel erhältlich ist. Eineinhalb Jahre klingt zunächst vielleicht nach viel Zeit, beim Blick auf die Vielzahl der einzelnen Schritte, die im Prozess der Laufschuhentwicklung durchlaufen werden müssen, wird aber klar: Diese Zeit wird benötigt.

Der Brief wird vor allem dazu genutzt, alle Personen, die im Laufe des Entwicklungsprozesses miteingebunden werden, über das Produkt zu informieren. Einer der ersten, der den Brief nach Fertigstellung erhält, ist ein Designer. In diesem Fall nicht, wie vielleicht zu vermuten, für die Farbgebung der neuen Laufschuhe zuständig, sondern vielmehr für eine realgetreue Modellzeichnung.

WENN DIE IDEE ERSTMALS VISUALISIERT WIRD

Mithilfe des Briefs bekommt der Designer also die wichtigsten Eckdaten des zu entwickelnden Laufschuhs mitgeteilt. Als erste Realisierung der Idee dient in der Folge eine Reihe händischer 2D-Zeichnungen und Skizzen. In mehreren Revisionsrunden werden die Entwürfe des Designers besprochen, angepasst und optimiert. Bis hin zu einer finalen digitalen Zeichnung des Obermaterials und der Sohle inklusive vieler Querschnittzeichnungen, die im Anschluss die produzierende Laufschuhfabrik erhält. Hier entsteht dann eine erste technische Zeichnung im 2D-Format, die die Maße und Abstände der einzelnen Laufschuhkomponenten realgetreu zueinander darstellt. Zudem fertigen die Mitarbeiter der Fabrik ein digitales 3D-Computermodell an, das schließlich im 3D-Drucker erstmals plastisch entsteht.

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Jeder dieser Produktionsschritte geht einher mit mehreren engmaschigen und detaillierten Abstimmungsrunden, um ein bestmögliches Endprodukt zu gewährleisten. Entspricht das maßstabsgetreue 3D-Modell den Vorstellungen und Vorgaben des True Motion Entwicklerteams, kann das Herstellen erster Prototypen schon fast beginnen.

Zuvor müssen jedoch noch das Farbdesign bestimmt und die Materialauswahl getroffen werden.

VON SCHLICHT BIS BUNT: DIE FARBE MUSS STIMMEN

Damit die neuen Laufschuhe sich nicht nur gut anfühlen und biomechanisch makellos funktionieren, sondern auch optisch etwas hermachen, arbeiten wir mit einer Colordesignerin zusammen. Diese besucht für uns sogenannte Trendshows, auf denen die Farben der Branche für die nächsten zwei Jahre vorgestellt werden. Auf Basis ihrer Einschätzungen erhalten wir eine vorausgewählte Farbpalette. Dabei gibt es Basisfarben, die in jeder Farbpalette vorhanden sind, und saisonale Farben, die sich ändern.

Ziel jeder Farbauswahl ist es, den neuen True Motion Laufschuh in unterschiedlichen Farbdesigns zu präsentieren, für Frauen und Männer. Dabei verfolgen wir die Strategie, für jedes Geschlecht je eine etwas schlichtere, gängigere „Commercial“-Farbe zu wählen sowie eine etwas buntere „Energy“-Farbe. So sollen möglichst viele Läufer*innen auch farblich auf ihre Kosten kommen. Und hier und da gibt es auch einfarbige Varianten, z. B. in Weiß oder Schwarz, die immer sehr gut ankommen.

Dabei ist zu beachten: Das Färben von Materialien kann dessen Eigenschaften minimal beeinflussen, Materialien beispielsweise weniger strapazierfähig machen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Farbdesign bereits frühzeitig festzulegen, um die Prototypen schon aus den verschiedenen, gefärbten Komponenten zusammensetzen und testen zu können.

Aber welches Material wird überhaupt verwendet?

DAS GEEIGNETE MATERIAL ENTSCHEIDET

Ebenfalls in enger Kommunikation mit den Mitarbeitern der Fabrik, die auf die Produktion von Laufschuhen spezialisiert sind, erfolgt die Auswahl des passenden Materials. Neue Materialien kommen auf den Markt und werden auf die potenzielle Eignung für den Laufschuhbau geprüft. Um das geeignete Material mit den optimalen Materialeigenschaften zu finden, wird eine Reihe aufwändiger Materialtests durchgeführt.

Der Großteil der Tests gilt dabei den Mittelsohlenschäumen. Grundlegend sind dabei drei Testarten zu unterscheiden. Zum einen muss das Material in seiner Rohform noch in der Fabrik standardisierte Tests überstehen. Überprüft werden Parameter wie die Kompressionseigenschaft, die Widerstandsfähigkeit, die Dichte des Materials sowie Gewicht, Dämpfung, Haltbarkeit, Responsivität, Steifigkeit und Deformität. Dazu werden 1 cm dicke und 20 x 20 cm große Materialstücke verwendet.

Weitere Testungen erfolgen in einem fortgeschrittenen Stadium der Materialzusammensetzung. Der zweite Materialtest umfasst dabei die Testung der reinen Mittelsohle, noch ohne jegliche weitere Laufschuhkomponenten. Diese Tests, sowie die Materialtests der fertigen Prototypen als drittes Testverfahren, erfolgen in True Motion eigenen Testvorrichtungen sowie in den Testlaboren der Deutschen Sporthochschule Köln und der Hochschule Offenburg.

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„Um die Prototypen unter Realbelastung zu testen, spannen wir einen Leisten als Fußersatz in den Laufschuh. Dieser wird daraufhin an drei unterschiedlichen Punkten einer Belastung ausgesetzt, die dem Fußaufsatz beim Laufen entspricht. Am Rückfuß bedeutet das eine Krafteinwirkung von 1500 Newton, am Mittel- und Vorfuß eine Belastung von jeweils 2000 Newton. Auf diese Weise gelingt es uns, die Eigenschaften des Prototypenmaterials möglichst nahe an der Realbelastung zu testen. Das ist ungemein wichtig, um Schwachstellen identifizieren und ausmerzen zu können“, erklärt Gert-Peter Brüggemann.

Neben der Materialbeschaffenheit gehört eine biomechanische Überprüfung ebenfalls zum Grundrepertoire der Entwicklung neuer True Motion Laufschuhe. Die Prototypen durchlaufen dabei die wichtigsten Biomechaniktests im Institut für Funktionelle Diagnostik, dem IFD Cologne. Der letzte Test ist der sogenannte Weartest. Testläufer*innen laufen die Prototypen über mehrere Monate hinweg und geben in aufwändigen Protokollen detaillierte Auskunft über den Laufschuh.

BIOMECHANISCHER ABGLEICH VON THEORIE UND PRAXIS

Von Drehmomenten bis Winkelgeschwindigkeiten, von MotionCapture System bis Kraftmessplatte – was im ersten Moment kompliziert klingt, ist die Basis der biomechanischen Überprüfungen, denen alle True Motion Laufschuhe auf dem Weg bis zur Marktreife unterzogen werden

„Biomechanische Tests geben darüber Auskunft, inwiefern die Theorie, die hinter einer Laufschuhentwicklung steckt, letztendlich auch in der Praxis umgesetzt wird“, erklärt Tanja Eßer, Biomechanikerin und Leiterin des IFD Cologne. Damit sind die biomechanischen Testungen im Lauflabor ein entscheidender Schritt im Prozess der Laufschuhentwicklung. Denn nur wenn die erzielten Ergebnisse den theoretischen Überlegungen entsprechen, kann der bisherige Entwicklungsprozess als Erfolg gewertet werden. Bestehen zu große Abweichungen zwischen Theorie und Praxis, müssen dagegen Anpassungen vorgenommen und der Prototyp optimiert werden.

Um die biomechanischen Parameter des Laufens vollumfänglich abbilden zu können, durchlaufen alle Proband*innen eine rund einstündige Testbatterie. Im Fokus steht dabei ein Testlauf auf der laboreigenen Laufbahn, die von insgesamt 14 Infrarotkameras erfasst wird. Mithilfe dieses sogenannten MotionCapture Systems werden die Bewegungen der Läufer*innen im Detail erfasst. Dazu dienen insgesamt 40 retroreflektive Marker, die vom unteren Rücken abwärts an den Proband*innen befestigt werden. Kraftmessplatten, die in die Laufbahn integriert sind, geben zudem darüber Auskunft, welche Bodenreaktionskräfte während der Laufbewegung entstehen und auf den menschlichen Körper wirken. Die wichtigsten auszuwertenden Parameter sind dabei die Drehmomente, also die um die Gelenke herum auftretenden Kräfte, und die Winkelgeschwindigkeiten, also die Schnelligkeit, mit der sich die Gelenke bewegen.

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Neben den biomechanischen Tests erfolgt direkt im Anschluss zudem eine Befragung der Läufer*innen, um die subjektiven Empfindungen der Proband*innen mit den biomechanischen Daten abzugleichen. Wie wichtig die individuelle Einschätzung von Testläufer*innen grundsätzlich für den Entwicklungsprozess neuer Laufschuhe ist, zeigen darüber hinaus sogenannte Weartests.

WEARTESTS ALS LETZTER SCHRITT VOR DER PRODUKTION

Weartests sind eine weitere Testform, die jeder True Motion Laufschuh durchlaufen muss, ehe er auf den Markt kommt. In dieser Phase der Entwicklung werden die Prototypen von einer Reihe Testläufer*innen getragen. 24 an der Zahl. Über drei Monate hinweg. Außerhalb des Labors. Unter den Bedingungen, für die der jeweilige Laufschuh vorgesehen ist.

„Weartests helfen uns, wertvolle Erfahrungswerte über das Laufen in unseren Prototypen zu sammeln. Die Testläufer*innen laufen ihr normales Pensum und füllen in regelmäßigen Abständen einen standardisierten Feedbackfragebogen aus. Dabei bewerten sie die Prototypen in Kategorien wie Dämpfung, Reaktivität und Komfort“, erklärt Eva Hirschhäuser, Sportwissenschaftlerin bei True Motion. Zudem dokumentieren die Weartester*innen den Abnutzungszustand der Laufschuhe, schicken Fotos, falls sich optisch ersichtliche Schwachstellen auftun.

SEI IN DEINEM ELEMENT!

U-TECH NEVOS ELEMENTS NEXT GEN

In der Nacht. Und am Tag. Wenn die Welt verstummt und wir den Reiz der unendlichen Möglichkeiten spüren, wenn wir vor unserer Haustüre starten, die Straßen und Wälder erkunden. Wenn aus Sommernächten Herbsttage werden, wenn wir durch Wasser laufen und über Stock und Stein springen. Wenn wir neue Wege entdecken, egal was passiert – dann laufen wir, wo und wann immer wir wollen. Oder kurz: der neue U-TECH Nevos Elements next gen.

Insgesamt testen die Läufer*innen den neu entwickelten Laufschuh in jeweils drei Damen- und drei Herrengrößen, gleichmäßig verteilt von klein bis groß. Die Gruppe der Weartester*innen besteht zudem sowohl aus erfahrenen True Motion Läufer*innen als auch aus Läufer*innen, die bisher noch weniger Berührungspunkte mit True Motion hatten. Auch das Laufpensum der Weartester*innen unterscheidet sich, von Vielläufer*innen mit über 100 Kilometern Laufstrecke in einer Woche bis hin zu Freizeitläufer*innen, die deutlich weniger Kilometer pro Woche laufen. „Die Gruppe ist im Optimalfall möglichst heterogen, um zum einen die Vielfalt der Kundinnen und Kunden abzubilden und zum anderen möglichst viele Belastungsszenarien für den Schuh durchzuführen – sowohl im moderaten Bereich als auch nahe an der Belastungsgrenze“, sagt Hirschhäuser.

Weartests liefern demnach wertvolle Erkenntnisse über den Entwicklungsfortschritt eines Prototyps. Ist der Laufschuh bereits produktionsfähig oder müssen noch kleinere Anpassungen vorgenommen werden? Damit bilden die Weartests den letzten Schritt in der Entwicklung des Laufschuhs, bevor dieser in großer Stückzahl und in allen Schuhgrößen in Produktion geht. Und schließlich im Handel erhältlich ist.

Hast du Lust, uns genau an dieser Stelle in Zukunft als Weartester*in zu unterstützen, dann melde dich bei uns. Stell dich kurz vor und erzähl uns, warum du eine ideale Ergänzung für unseren Pool an Tester*innen bist. Vielleicht testest du schon bald die neuesten True Motion Laufschuhmodelle – noch bevor sie auf den Markt kommen.

Um einen Laufschuh zu entwickeln, der funktioniert und gleichzeitig auch noch Spaß bringt, braucht es also eine ganze Reihe verschiedener Arbeitsschritte, die ineinandergreifen müssen. Mit diesem Prozess haben wir auch vor fast genau 18 Monaten begonnen. Das bedeutet: Ein neuer True Motion Laufschuh steht schon in den Startlöchern – um am 1. Dezember loszulaufen.

FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG:

WISSENSCHAFTLICH VALIDIERTE TECHNOLOGIEN

Unsere Technologie ist zu nahezu 100 % aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und biomechanischer Forschung abgeleitet. Maßgeblich verantwortlich dafür ist Prof. Dr. Gert-Peter Brüggemann, jahrzehntelanger Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie an der Deutschen Sporthochschule Köln. In den vergangenen 25 Jahren war er Teil zahlreicher innovativer Laufschuhentwicklungen – und damit gefragter Experte bei den Giganten der Branche.

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